Japan: Was bleibt

Und immer noch bewegt mich das Projekt *between*: ein Geflecht, das verbindet und doch Abstand hält. Es entstehen Räume, die viel mehr als Leere sind. Sie sind Potenziale, fragil, unausgesprochen. Möglichkeiten. Ein Moment der Stille, der Reflexion. Ein unsichtbarer Rhythmus. Ein Flüstern. Ein Knistern. Ein Raum des Werdens. Vielleicht beginnt die Unendlichkeit, dort wo die Kante einer Sache aufhört….

Ein stiller Tanz zwischen Objekt und Subjekt. Eine Beziehung voller Resonanz. Ein Raum in dem Ferne und Nähe gleich sind, Liebe, Einsamkeit, Sehnsucht, Vertrauen, Sein. Der Zwischenraum ist Möglichkeit, Wandlung, Poesie und künstlerische Kraft. 

Und Japan die grosse, bleibende Inspiration.

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